Edmund Clark ist ein preisgekrönter Künstler, dessen Werk Geschichte, Politik und Repräsentation verbindet. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem gemeinsamen Menschsein, dem Anderssein und ungesehenen Erfahrungen und zwar mit Hilfe von Landschaft und Architektur, sowie Dokumenten, dem Besitz und der Umgebung von Opfern politischer Spannungen. Die letzten Geschichten „Negative Publicity: Artefacts of Extraordinary Rendition‘, ‚The Mountains of Majeed‘, ‚Guantanamo: If The Light Goes Out‘ und ‚Control Order House‘ handeln von staatlicher Zensur, von verborgenen Erlebnissen, Kontrollräumen und Inhaftierung im ‚globalen Krieg gegen den Terrorismus‘. Seine Arbeiten wurden schon umfassend ausgestellt, darunter Einzelausstellungen im Imperial War Museum, London und Zephyr, Reiss-Engelhorn-Museum, Mannheim.

Homepage: https://www.edmundclark.com/

Twitter: https://twitter.com/edmund_clark?lang=en